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Herzlich willkommen auf der Homepage von Onkel Zwieback, dem König der Raposophie.
Onkel Zwieback, der König der Raposophie, häutet sich wie eine Schlange. Und wächst an seinen Texten, die immer mehr zum Seelenfutter werden. Zum Abbild seiner Erfahrungen. Zum Tagging seiner Metamorphose. Der Schritt ist getan vom Handwerker zum Künstler. Vom Battler zum Prinz. Vom jugendlichen Streetstyler zum Raprosoph. Onkel Zwieback, der König der Raposophie, kein Einzelkämpfer des Raps, kein Hiphop-Prediger, sondern ein Mann, der sich befreit hat von seiner Vergangenheit.
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Debüt-Single "Mach was!"
Der Raposoph des HipHop kommt in diesem Sommer mit seiner Debüt-Single auf den Markt.
Zwieback als Vorgruppe von DMX
So. 27.05.07 Funpark Hannover
Gastauftritt von Zwieback in der Nachtresidenz Düsseldorf
Fr. 25.05.07
Onkel Zwieback - König der Raposophie
1981 im Mai wird Zwieback unter dem Namen Andre Fuchs in Bad Honnef geboren 1992 die Weihnachtskohle investiert Zwieback in das erste Album von Dr.Dre - "The Chronic" öffnet ihm Augen und Ohren. Und wird die erste Platte, die Zwieback vorwärts und rückwärts mitrappen kann. 1993 erster Kontakt mit Alk, Dope und Frauen. Alle drei Dinge führen dazu, dass Zwieback in der Schule immer schlechter wird. Seine Schule überlegt, allein für ihn als Note die "Sieben" einzuführen. 1995 Mit Gage und DJ Cut Concept gründet Zwieback "Team One7". In den nächsten Jahren nutzen die drei jeden Jam, jede Party, einfach jede Gelegenheit, um auf die Bühne zu kommen. Egal ob im Publikum bloß 20 Homies bouncen oder 100 Sozialpädagogen die Nasen rümpfen. 1996 Schluss mit lustig:
Zwieback erfährt, dass seine Eltern beide schwer drogensüchtig sind. Kurze Zeit später - Zwieback feiert sturmfreie Bude mit ein paar Kumpels und einem halben Hanf-Feld - stürmt die Polizei die Wohnung. Zwiebacks Eltern wurden an der holländischen Grenze beim Drogenschmuggel verhaftet. Sie gehen beide in den Knast.
1998 Zwieback kommt bei einer Pflegefamilie unter, flüchtet aber mit frischen 17 in die erste eigene Wohnung. Mit dabei: sein Textbook, das er seit über drei Jahren Tag für Tag füllt. Doch Zwieback steht inzwischen mittags mit einer Tüte auf und geht morgens mit einem Bong ins Bett. Nach dem x-ten Hängenbleiben cancelt er die Schule und schreibt nur noch. 1999 Die Bundeswehr zieht Zwieback ein. Gleichschritt, Marsch und Zapfenstreich statt Chillen, Kiffen und Styles kicken.
Nur Texte schreibt Zwieback, wann immer er gerade keinen Krieg spielen muss. Mehrfach rückt Zwieback unerlaubt aus der Kaserne aus. Mehrfach landet er dafür im Bunker. 2000 Zwieback wird schließlich unehrenhaft entlassen und muss in den Jugendarrest. Er sitzt und schreibt. Und kommt endlich raus. In Freiheit bleibt er beim Schreiben, aber wieder kommt das Kiffen dazu und nimmt immer verrücktere Formen an. Sackgassen-Alarm!
2002
Zwei Jahre verbringt Zwieback am Ende der Sackgasse. Rennt immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand. Und kifft gegen die Kopfschmerzen. Immer heftiger. Bis er schließlich kollabiert und in die Klinik kommt. Endlich entschließt er sich für einen neuen Weg. Und macht Schluss mit seiner Marijuana-Affäre. Genug Zeit verschenkt.
2003 Zwieback ist endlich raus aus dem Laborratten-Labyrinth. Mit klarem Kopf findet er schnell ein paar Brotjobs für die Gegenwart. Für die Zukunft baut er sich mit dem Abendgymnasium eine perfekte Perspektive. Die einzige Konstante, die sein altes Leben jetzt noch mit dem neuen verbindet, ist die Musik. 2006
Onkel Zwieback häutet sich wie eine Schlange. Und wächst an seinen Texten, die immer mehr zum Seelenfutter werden. Zum Abbild seiner Erfahrungen. Zum Tagging seiner Metamorphose. Der Schritt ist getan vom Handwerker zum Künstler. Vom Battler zum Prinz. Vom jugendlichen Streetstyler zum Raprosoph.
2007 Onkel Zwieback schlägt auch künstlerisch eine neue Richtung ein. "Team One7" wird immer seine Crew bleiben. Doch Zwieback zieht es jetzt auf Solopfade. Kein Einzelkämpfer des Raps, kein Hiphop-Prediger, sondern ein Mann, der sich befreit hat von seiner Vergangenheit. Und genug Visions hat für die nächsten 200 Jahre Zukunft. Zwieback 2007. Die Crowd darf gespannt sein.